Der Darwin-Code: Rezensionen und Berichte

 

MDR FIGARO, Dienstag 24. November 2009, 18.30-19 Uhr. „Wieviel menschliches Leben kann man mit Darwin erklären? Diese Frage wird im Journal am Nachmittag gestellt. Dazu stellt MDR FIGARO-Autorin Sabine Frank das Buch ‚Der Darwin Code’ vor.“ FIGARO Journal am Nachmittag

 

 

 

Bild der Wissenschaft (November 2009), S. 84-85.
"Die Darwin-Auslese. Zum Darwin-Jubiläum sind eine Menge Bücher erschienen, bild der wissenschaft stellt die besten vor." (Judith Rauch)

 

 

 

 

 

 

           

Neues Deutschland, 30. Juli 2009.
„Epikur lässt grüßen! Darwins Werke und Wirkungen – Das evolutionäre Welt- und Menschenbild.“ (Rolf Löther)

 

 

Frankfurter Rundschau, 20. Juli 2009. „Bücherschau zum Darwin-Jahr: Lebenshilfe und andere Erklärungen.“ (Christian Schlüter)

 

 

Badische Zeitung, 17. Juli 2009, S. 12. „Darwin und die Kunst.“ (Thomas Steiner)

 

 

Die Welt, 11. Juli 2009.
„Darwins Herrschaft – wie frei ist unser Wille?“ (Matthias Glaubrecht)

 

 

Fachbuch Journal, 2/2009, S. 29-30.
„200 Jahre Charles Darwin.“ (Winfried Henke)

 

 

Welt am Sonntag, Sonntag 28. Juni 2009, S. 59.
„30 Bücher, die Sie lesen sollten. Und ab in die Sommerferien: Lesempfehlungen der Redakteure der
„Welt am Sonntag.“ (Alan Posener)

Der Darwin Code von Thomas Junker und Sabine Paul. Wahrscheinlich das vergnüglichste und provokativste unter den vielen Büchern, die zum Darwin- Jahr erschienen sind. (So gibt es Kapitel über die evolutionäre Logik von Selbstmordattentaten, weiblicher Schönheit, Kunst und Religion.) Dabei ist das Buch wissenschaftlich einwandfrei. Nach der Lektüre sieht man die Welt mit anderen Augen: Darwins nämlich.

 

 

General-Anzeiger Bonn,
Dienstag 23. Juni 2009.
„Forscher erklärt im Bonner Landesmuseum Tod der Neandertaler.“ (Johannes Seiler)

 
  

SWR2, Samstag, 20. Juni 2009, 08.30-9.00 Uhr.
„Evolution – Fluss des Lebens" (8): Kulturelle Evolution.“ Radio Akademie Evolution (Martin Hubert) 

 

    

Frankfurter Neue Presse, Montag 6. April 2009.
„Unsere Nische ist die Intelligenz. Interview mit Thomas Junker.“ (Jennifer Hein)

 

  

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Montag, 23. März 2009, S. 3.
„Die Agenda des Neuen Atheismus.“ Politik (Reinhard Bingener)

„Die Autoren des Buches [Der Darwin-Code] deklinieren die Evolutionstheorie bis in die Grundfragen der Lebensführung herab […] – es soll eine fröhliche Wissenschaft sein.“  

    

 

 

Bayerisches Fernsehen, Freitag 13. März 2009, 22.30-23.30 Uhr.
„Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich. Die etwas andere Talkshow.“ Moderation: Frank-Markus Barwasser

Wiederholung:
ARD (Das Erste), Freitag 20. März 2009,
23:30-00.30 Uhr.

 

Pelzig:
"Zur Leipziger Buchmesse: Mein Buchtipp ..."

 

 

 

 

 

 

  

Frankfurter Rundschau, 19. März 2009, S. F3.
Interview mit Sabine Paul: "Letztlich geht es um Sex." (Lia Venn)

 

 

HR 3 (Fernsehen), Mittwoch 18. März 2009, 19.30-20.00. 
„Thomas Junker – Forscher auf Darwins Spuren.“ Hessenschau (Christiane Junker)  

 

 

Frankfurter Rundschau, 6. März 2009, S. F24.
„Lust, Angst, Ekel, Freude – alles Evolution.“ (Lia Venn)  

 
  

Monopol. Zeitschrift für Kunst und Leben (März 2009), S. 12.
„Die Evolution sind wir: Darwin und die Kunst.“ Interpol (Daniel Völzke)


 

 

 

litCOLOGNE (12.-21. März 2009).
„Darwin, Darwin überall Darwin.“ Buchscout (http://litcolony.de/buchscout/listen/316)

 

 

Falter (11. März 2009), S. 35.
„Schafft den Darwinismus ab!“ Buchbeilage (11/2009) (Oliver Hochadel)

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Mittwoch 18. Februar 2009, S. 28.
„Von Paläopower bis Lebenssinn.“ Feuilleton, Neue Sachbücher (Manuela Lenzen)

"Wenn irgendeine wissenschaftliche Einsicht abgesichert ist, dann jene von der Evolution. Das betonen auch die Biologen Thomas Junker und Sabine Paul. Im Bewusstsein der Menschen habe die Darwinsche Revolution allerdings kaum begonnen. Weshalb die Autoren sich daranmachen, auszubuchstabieren, was Darwin in ihren Augen heute wohl zu sagen hätte. Ihr Darwin ist nicht der verehrungswürdige Gründervater, er ist Ernährungs- und Eheberater, Kunsttheoretiker und Terrorismusexperte und hat auch gleich die Antwort auf die Sinnfrage parat."

 
 

Humanistischer Pressedienst (hpd), Donnerstag 12. Februar 2009.
„Die Evolution erklärt unser Leben. Rezension von Fiona Lorenz.“ http://www.hpd.de/

"Endlich ein Buch, das mir mein Leben erklärt - darauf hatte ich schon immer gewartet! Und tatsächlich: Sehr viele Aspekte des Lebens, von Steak und Schokolade, Helden und Terroristen, bis hin zum Sinn des Lebens, werden in Der Darwin-Code des Autoren-Duos Thomas Junker und Sabine Paul kurz und prägnant auf den Punkt gebracht - und mit einiger Sicherheit werden etliche ihrer deutlich herausgearbeiteten Positionen Widerspruch hervorrufen! [...]
Der Darwin-Code von Thomas Junker und Sabine Paul ist ein wichtiger und gelungener Baustein zum Verständnis des Lebensnotwendigen für uns Menschen, und es ist ihm zu wünschen, dass es nicht nur in den Naturwissenschaften, sondern vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften fruchtbare Resonanzen auslöst und heiße Diskussionen anstößt."

  

Handelsblatt, Freitag 6. Februar 2009, S. 9. „Alles nur Zufall: Charles Darwins Evolutionstheorie hat unser Weltbild geprägt – die besten Bücher zum Jubiläum.“ Wissenschaft & Debatte (Kerstin Schneider)

"Aus der Fülle der Neuerscheinungen zum Jubiläum ragen drei Bücher, die das Revolutionäre von Darwins Theorie lebendig werden lassen.
[…] so brüten Evolutionstheoretiker auch heute noch über der Frage, ob die Gesetze der Evolution auch für die Kultur gelten. Die beiden Wissenschaftler Thomas Junker und Sabine Paul stellen in ihrem unterhaltsam geschriebenen Buch "Der Darwin-Code" die Theorie einer neuen evolutionären Kulturwissenschaft auf. Sie versuchen anhand so unterschiedlicher Themen wie Sexualität, Kunst, Ernährung und Terrorismus den Einfluss der Evolution auf unser heutiges Leben zu erklären." 

 

der Freitag, Donnerstag 5. Februar 2009, S. 21.
“Iggy Pop, ich will ein Kind von dir. Evolution: Warum die Kunst kein genetisches Gütesiegel braucht.“ Kultur (Jutta Person)

"Auf den Spuren der sexuellen Selektion bewegen sich auch die Tübinger Evolutionsbiologen Thomas Junker und Sabine Paul […]. Sie heben die Partnerwahl als entscheidendes Kriterium für eine erfolgreiche Fortpflanzung hervor. Abweichend von Miller legen Junker und Paul auf den wechselseitigen Wahlmodus beim Menschen Wert, und auch ihre Kunst-Definition ist ein wenig komplexer: Kunst fördere soziale Gefühle und diene der überlebenswichtigen Kooperation in einer Gemeinschaft. […] Junker und Paul legen Wert darauf, dass Kunst der Kooperation dient, zwischen Mann und Frau ebenso wie im Sozialverband. Sie betonen ein partnerschaftliches Geschlechterverhältnis, und sogar die niedrige Geburtenrate westlicher Länder führt bei ihnen nicht direkt in die genetische Apokalypse. Man könnte also sagen, dass sie einen dezent progressiven Mainstream vertreten."

  

Die Welt, Samstag 31. Januar 2009.
„Der Darwin-Code: Buch der Woche.“ Wissenschaft (wom) 

"Der Darwin-Code: Buch der Woche. Die Frage, warum wir Menschen so sind, wie wir sind, hat Tausende Generationen vor uns beschäftigt und wird weitere umtreiben. Charles Darwin, dessen 200. Geburtstag sich am 12. Februar jährt, hat entscheidende Puzzlesteine im Gesamtbild hinzugefügt. Wissenschaftler übertragen seine grundlegenden Erkenntnisse auf immer neue Gebiete. Nicht nur Genetiker und Anthropologen, auch Verhaltensbiologen, Kultur- und Religionswissenschaftler kommen auf Darwin und fragen: Wie prägt uns das Ur-Erbe? Welchen Nutzen haben Kunst und die Frage nach dem Sinn des Lebens? Brachte die Religion dem Menschen einen evolutionären Vorteil? Kann man die sexuelle Selbstbestimmung der Frau biologisch begründen? Warum opfern sich Menschen? Stellt das Selbstmordattentat gar eine (pervertierte) Form von vererbtem Verhalten dar, das in seiner Urform einen Vorteil brachte?"

 

Deutschlandradio Kultur, Montag 26. Januar 2009, 09.30-9.40 Uhr. 
„Der Darwin-Code. Rezensiert von Johannes Kaiser.“ Radiofeuilleton Kritik

"Die Autoren lassen von vornherein keinerlei Zweifel an ihren Absichten. Mit ihrem Buch wollen sie den Beweis antreten, dass nicht nur der menschliche Körper in all seinen Ausprägungen ein Ergebnis der Evolution ist, sondern auch der Geist, unser Denken, Handeln, Fühlen."

 

Denkladen, Montag 26. Januar 2009.
„Der Darwin-Code: Rezensiert von G. Reinsdorf.“ http://www.denkladen.de/

 

"Das Buch des Biologiehistorikers Thomas Junker und der Molekular- und Evolutionsbiologin Sabine Paul dürfte zu den spannendsten Büchern des Darwin-Jahres gehören. Denn es bezieht klar Stellung, stellt begründete und deshalb gegebenenfalls widerlegbare Thesen auf und schafft somit beste Voraussetzungen für eine notwendige Debatte: inwieweit können über die Biologie des Menschen Antworten auf Fragen nach dem (Sozial-)Verhalten des Menschen erlangt werden? […]
Manche Thesen des Buches provozieren, manche überraschen; kaum jemand wird jeder Aussage, jeder Metapher zustimmen. An einigen Stellen müssen sich die Autoren fragen lassen, ob kulturelle bzw. gesellschaftliche Einflüsse nicht unterschätzt werden. Aber ihre Thesen lassen diese Fragen zu, fordern sachliche Gegenrede ein. Den sich dann entspinnenden Diskussionen sehe ich mit Spannung entgegen."

 

Deutschlandfunk, Donnerstag 22. Januar 2009, 20.10-21.00 Uhr.
„Nur eine biologische Überlebensstrategie? Die Evolutionsbiologen Thomas Junker und Sabine Paul über die Rolle von Kunst und Kultur.“ Studiozeit (Ingeborg Breuer)

"Sind Kunst und Kultur Ausdruck des menschlichen Geistes und der menschlichen Freiheit oder nur Ausdruck einer biologischen Überlebensstrategie des Menschen? Rechtzeitig zu Darwins 200. Geburtstag ist das Buch zweier Evolutionsbiologen erschienen, für die die Antwort klar ist. Ob Kultur, Kunst oder Religion: All dies sei nur Teil der biologischen Natur des Menschen. So ist die Kunst geradezu überlebenswichtig für das Wohlergehen und das biologische Überleben des Menschen."  

 

Humanistischer Pressedienst (hpd), Dienstag 20. Januar 2009.
„Der Darwin-Code: Rezensiert von Armin Pfahl-Traughber.“ http://www.hpd.de/

"Durchaus anschaulich und überzeugend gelingt es ihnen [...] aufzuzeigen, dass man viele für den Menschen typische Eigenschaften besser verstehen kann, wenn sie aus der Perspektive von Darwins Evolutionstheorie gesehen werden. Dabei scheuen Junker und Paul selbst vor schwierigen Fallbeispielen wie den Selbstmordattentaten nicht zurück. Auch mit Hilfe einer vergleichenden historischen Betrachtung gelingt es ihnen, hier wichtige Grundkonstanten heraus zu arbeiten."

 

WDR 3, Mittwoch 14. Januar 2009, 18.00-20.00 Uhr.
„Der Darwin-Code.“ Resonanzen: Die Welt aus dem Blickwinkel
der Kultur
(Peter Meisenberg)

Der Darwin Code: Ein Buch, das über Darwins Grundthesen hinaus strebt. Eine Buchkritik von Peter Meisenberg
2009 ist Charles Darwin Jahr. Bekannt wurde Darwin vor allem für seine revolutionäre Evolutionstheorie, die die Maßstäbe unserer Weltordnung und der Biologie neu ordnete. Das Buch "Der Darwin Code" ist ein Versuch, Darwins Theorien noch weit über deren biologische Grundlagen hinaus anzuwenden.  

   

SWR2, Sonntag 11. Januar 2009, 17.05-18.00 Uhr.
„Der Darwin-Code.“ Forum Buch (Wolfram Wessels)

 

 
   

Kulturradio rbb, Donnerstag 8. Januar 2009, 22.04 – 23.00 Uhr.
„Evolutionsbiologie heute. Eine Gesprächscollage über
die Geschichte vom Leben.“ Perspektiven

2009 jährt sich der Geburtstag von Charles Darwin zum 200. Mal. Der englische Wissenschaftler behauptete, dass in der Natur nicht Gott, sondern der Zufall herrscht und dass der Mensch Resultat eines solchen Zufalls ist. Bis heute lösen solche Thesen heftige Emotionen aus. Trotzdem schreiben Thomas Junker und Sabine Paul in ihrem neuen Buch „Der Darwin Code“, dass Evolution eine Tatsache sei. Es gibt keine andere plausible bzw. „natürliche“ Erklärung für die Existenz, die Verbreitung und die Eigenschaften der Lebewesen auf der Erde. Mittlerweile konnten viele Thesen Darwins mit den Mitteln der modernen Wissenschaft bestätigt werden. Das heißt nicht, dass heute alle Geheimnisse der Entstehung des Lebens gelüftet sind.