Vorträge, Podiumsdiskussionen und Medienbeiträge der Autoren zum Darwin-Code

Aktuelle Vorträge siehe www.palaeo-power.de (Sabine Paul), www.thomas-junker-evolution.de (Thomas Junker)

 

 
Karlsruhe, Institut für Philosophie und Theologie, 20. November 2011.
Vortrag: „Die Biologie der Religion.“ Zweites interdisziplinäres Symposion des Instituts für Philosophie und Theologie „Phänomene, Konstruktionen, Transzendenzen: Wirklichkeit diesseits und jenseits der Grenzen der Einzelwissenschaften“

 
Nürtingen, Donnerstag 29. September 2011, 19.30.
Vortrag: „Evolution und Zukunft der Menschen: Was sagt die Biologie?“ Volkshochschule Nürtingen, Glashalle im Rathaus

 
Kulturscheune Herborn, Montag 12. September 2011.
Vortrag: „Vom Höhlenbären zum World-Wide-Web,“ Zeitsprünge Breitscheid e.V., Museen-Höhlen-Kulturgeschichte

 
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig Bonn, Sonntag 19. Juni 2011.
Vortrag: „‚Ein genialer Irrtum‘: Schopenhauers Willen und die egoistischen Gene,“ 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie


Osnabrück, Donnerstag 12. Mai 2011, 18 Uhr. „(Wider)natürlich?! Was sagt die Evolutionsbiologie zur Homosexualität?“ Gay in May. Universitätsbibliothek, Zimeliensaal, Alte Münze 14-16, 49074 Osnabrück


Seit sich Künstler, Politiker und andere Prominente als Homosexuelle outen, ohne größere Nachteile befürchten zu müssen, scheint homosexuelles Verhalten in unserer Gesellschaft weithin akzeptiert zu sein. Diese demonstrative Toleranz täuscht darüber hinweg, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung und einflussreiche gesellschaftliche Gruppen, wie die christlichen Kirchen, ihre traditionellen Vorbehalte keineswegs aufgegeben haben. Dem liegt oft ein biologisches Argument zugrunde: Da das sexuelle Interesse am eigenen Geschlecht die Fortpflanzung verhindert (oder zumindest reduziert), sollten die entsprechenden Gene kontinuierlich seltener werden. Man könnte also vermuten, dass Homosexualität nicht erblich ist, sondern durch hormonelle Einflüsse im Mutterleib, durch (früh)-kindliche Erfahrungen oder durch Verführung entsteht. Tatsächlich gibt es Hinweise, dass Umwelteinflüsse eine gewisse Rolle spielen, dass Homosexualität aber auch durch erbliche Faktoren bedingt ist. Hierfür sprechen Zwillingsstudien, das kultur- und zeitübergreifende Vorkommen sowie die erstaunliche Erziehungs- und Therapieresistenz.
Noch weiß man nicht, welche Gene für die Ausprägung hetero- und homosexuellen Verhaltens beim Menschen verantwortlich sind. Dies ist aber nicht ungewöhnlich, da es bis heute schwierig ist, selbst bei eindeutig erblichen Merkmalen wie der Körpergröße alle relevanten Gene zu identifizieren. Es gibt aber gute evolutionsbiologische Gründe anzunehmen, dass Homosexualität zum natürlichen Verhaltensspektrum der Menschen gehört und dass sowohl die ausgelebte Homosexualität Einzelner als auch die latente Bisexualität aller unabdingbare Voraussetzungen für den Bestand sozialer Gruppen beim Menschen sind. 

 

 

Groß-Gerau, Montag 14. März 2011, 18 Uhr
"Zappelphilipp und Träumsuse - Zu Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten und Konzentrationsschwäche", Vortrag von Sabine Paul
Kreisvolkshochschule Groß-Gerau

Aufmerksamkeitsdefizite, Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten werden heute meist mit Psychopharmaka behandelt, um der schwierigen Situation Herr zu werden - schnelle Hilfe, die erstmal Erleichterung schafft, aber oft auch unerwünschte Nebenwirkungen hat. Neue Erkenntnisse aus Medizin und Biologie zeigen, dass nicht immer ein genetisch bedingter Neurotransmittermangel Auslöser von Aufmerksamkeitsdefiziten ist, und deshalb nicht nur über die üblichen Psychopharmaka behandelt werden muss. Der Vortrag klärt darüber auf, welche anderen biologischen Ursachen inzwischen bekannt sind, wie man sie feststellen und behandeln kann. Eine zentrale Rolle spielen dabei Ernährung, Bewegung, Stoffwechselstörungen sowie Verarbeitungsstörungen von Augen und Ohren. Mit diesem Wissen wird eine sanfte und nachhaltige Hilfe in Schule und Elternhaus möglich. 

 

Münster, Donnerstag 17. Februar 2011. Keynote Lecture: „Darwins gefährliches Erbe: Das neue Bild der Welt.“ Münster Graduate School of Evolution Initiative, Symposium: „Evolution across fields”


Berghausen, Dienstag 15. Februar 2011. „Die Evolution des Menschen,“ Evangelisches Gemeindehaus Pfinztal 
 

 

Frankfurt, Samstag 22. Januar 2011.
"Zappelphilipp und Träumsuse - Nicht immer sind die Gene schuld!" Zertifizierte Lehrerfortbildung, Lea Bildungsgemeinschaft

  

Bonn, Sonntag 28. November 2010.
„Vom ‚Lippstädter Fall‘ zum Kreationismus.“ Symposium: „Fritz (1822-1897) und Hermann Müller (1829-1883) – Naturforschung ‚für Darwin‘.“
Biohistoricum im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig

 


Akademie Waldschlösschen, Reinhausen bei Göttingen, Samstag 27. November 2010.
„(Wider)natürlich?! Was sagt die Evolutionsbiologie zur Homosexualität?“
Bundestreffen schwuler und schwullesbischer Referate und Hochschulgruppen

   

  

DER SPIEGEL, 8. November 2010, S. 82.
"Eine/r für alles -
Warum Männer immer noch zu viel von Frauen erwarten/
Warum Frauen immer noch zu viel von Männern erwarten" (Titelgeschichte, Interview mit Sabine Paul über die Frage, warum es so schwer ist, den richtigen Partner zu finden, von Claudia Voigt und Juan Moreno)

"Wir sind genetisch auf zwei Dinge programmiert", sagt die Evolutionsbiologin Sabine Paul, "auf optimales Wohlergehen und auf opitmale Fortpflanzung"....



 

Tossens, Samstag 6. November 2010.
„Evolution und Alltag: Der Mensch zwischen Natur und Kultur.“
Humanistischer Verband Niedersachsen

    

Groß-Gerau, Montag 01. November 2010,
18-20:30 Uhr
"Zappelphilipp und Träumsuse - Zu Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten und Konzentrationsschwäche"
Vortrag von Sabine Paul 
Kreisvolkshochschule Groß-Gerau 

    

Montag, 18. Oktober 2010, 17.05-17.50.

„Jenseits kultureller Grenzen – Was alle Menschen verbindet.“ Diskussion mit Christoph Antweiler, Igor Grossmann und Thomas Junker; Moderation Gábor Paál. SWR 2 Wissen/Forum 

 

 

  

Delmenhorst,
Montag 11. Oktober 2010, 20:00-21:00 Uhr.
Öffentlicher Vortrag von Sabine Paul: "FastFood oder PaläoPower? - Die genussvolle Ernährung der Zukunft"
Hanse Wissenschaftskolleg,
Lehmkuhlenbusch 4, 27753 Delmenhorst

Was jeder ahnt, aber keiner zu sagen wagt: Heutige Diäten, Empfehlungen für gesunde Ernährung und Programme zur Bekämpfung von Zivilisationskrankheiten sind gescheitert. Menschen können trotz bester Absicht nicht nach den offiziellen Ernährungsrichtlinien leben, Übergewicht und Zivilisationskrankheiten breiten sich epidemieartig aus und deshalb suchen viele Menschen eine endlich überzeugende Antwort auf die Frage, wie sie sich richtig ernähren können. Eine Lösung dieses Dilemmas bietet die Evolutionsbiologie: Wer Menschen als Produkte der Evolution sieht, versteht ihre körperlichen Merkmale und scheinbar rätselhaften Verhaltensweisen besser.
Daher folgt der Vortrag den Spuren der Menschheitsevolution von den Jägern und Sammlern bis zu heutigen Fastfood-Fans. Auf dieser Zeitreise wird deutlich, wie Ernährung und Lebensweise mit den menschlichen Genen interagieren, welche Faktoren unser Wohlergehen verhindern, warum die Leistungsfähigkeit des Gehirns auch von „ungesunden“ Nahrungsmitteln abhängt und wie eine genussvolle Ernährung und Fitness in Zukunft aussehen könnten.
Aktuelle Trends aus der Industrie und Ernährungswissenschaft zeigen: In Kürze werden wir uns zwischen drei Ernährungsoptionen entscheiden müssen: dem weiterentwickelten Fastfood, das als „Speed-Food“ eine noch bessere Vereinheitlichung und Bequemlichkeit bietet, „Pharma-Food“, das gleich die passenden Medikamente gegen Zivilisationskrankheiten enthält, oder „Paläo-Power“, der Rückkehr zur Speisekarte der Jäger und Sammler.
Welches Angebot am ehesten einem Gourmet-Menü entspricht und ein aktives Leben ermöglicht - und ob es eine „artgerechte“ Ernährung gibt, die den natürlichen Bedürfnissen der Menschen entspricht - kann man auf sinnliche Weise in diesem Vortrag erleben. 

 

Köln, Sonntag 19. September 2010, 9:30-12:00 Uhr.
Podiumsdiskussion zum Thema ‚Sexuelle Selbstbestimmung‘ mit Horst Groschopp, Gisela Notz, Arzu Toker, Manfred Bruns und Thomas Junker.
Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA). Jugendgästehaus Köln Deutz, Siegesstraße 5, 50679 Köln, Raum Barcelona

Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Aber was bedeutet dies hinsichtlich der Sexualität in einer pluralen und multikulturellen Gesellschaft? Wie determiniert ist menschliches Sexualverhalten? Welches Verhalten ist legitim, welches ist pathologisch? Inwieweit handelt es sich hierbei um veränderliche kulturelle Normsetzungen und was wären wissenschaftlich definierte Grenzziehungen? Gibt es ein "natürliches" Sexualverhalten? Wie lassen sich pseudowissenschaftliche Legitimationsversuche einer ideologisch bestimmten Sexualpolitik identifizieren? Was dient der freien Entfaltung der Persönlichkeit und was stützt bzw. befördert Repression? Welche Aufgaben ergeben sich hieraus für eine emanzipatorische und geschlechtergerechte Verbändepolitik? 
 

 

    

WDR, Dienstag, 31. August 2010, 15-16 Uhr.
„Charles Darwin und die Artenvielfalt – Vom Rätsel zur Revolution.“
Studiogast Thomas Junker; Moderation Birgit Klaus und Dennis Wilms.“ Planet Wissen  

Weitere Sendetermine:
Dienstag, 31. August 2010: 1plus 17.45-18.45; BR-alpha 21:45-22.45.
Mittwoch, 1. September 2010: WDR 08.20-09.20; BR 12.30-13.30; rbb 14.15-15.15.

 


 

Stuttgart, Dienstag 20. Juli 2010. „Was gewinnen wir, wenn wir die Welt ohne Gott denken?“ Bildungszentrum Hospitalhof

Bonn, Donnerstag 24. Juni 2010. „HOMO sapiens: Was sagt die Evolutionstheorie zur Homosexualität.“ LesBiSchwulen- und Transgender-Referat, AStA der Universität Bonn

Tübingen, Freitag-Sonntag 11.-13. Juni 2010. „Evolution: Ein Streifzug durch Geschichte und Theorie." Seminar, Fakultät für Biologie, Universität Tübingen

Wiesbaden, Sonntag, 06. Juni 2010. "Der Darwin-Code: Geheimwaffe Kunst und die Entstehung der Religion", Freireligiöse Gemeinde Wiesbaden

Nittendorf, Sonntag 16. Mai 2010. „Die Evolution und der Sinn des Lebens.“ Fachschaftstagung Biologie / Chemie Cusanuswerk

Nittendorf, Samstag 15. Mai 2010. „Darwins gefährliches Erbe: Das neue Bild von der Natur der Menschen.“ Fachschaftstagung Biologie / Chemie Cusanuswerk

Köln, Dienstag 13. April 2010. „Charles Darwin und die Darwinsche Revolution.“ „Weltwissen Evolution,” Universität Köln

Leipzig, Dienstag-Donnerstag 6.-8. April 2010. “The forgotten force: Why art should be considered as one of the major factors for the survival of modern humans and the extinction of the Neanderthals.” Hugo Obermaier-Tagung   

 

Wiener Zeitung, Donnerstag 25. März 2010
„Soja versus Pommes frites" 

Vollständigen Artikel lesen: 

  

Wien, Donnerstag 25. März 2010
"Steak und Schokolade: Auf den Spuren der Evolutionären Ernährung zu natürlichem Genuss." 2. Österreichisches Soja-Symposium "Hunger auf Neues! - Warum es so schwer ist sich richtig zu ernähren und wie wir es trotzdem schaffen können“



Gelsenkirchen, Sonntag 21. März 2010
"Wer hat Angst vor der Evolution? -
Ein Fazit des Darwin-Jahrs, ein Blick in die Zukunft."
Offene Akademie Gelsenkirchen


 

 

Tübingen, Donnerstag bis Samstag 11.-13. März 2010. „Der Darwin-Code." Seminar, Fakultät für Biologie, Universität Tübingen

 
Internet-Kurs, Donnerstag bis Mittwoch 11.-17. März 2010. "Fit und verführerisch - mit PaläoPower: Ihr natürlicher Kompass im Ernährungsdschungel"; Anmeldung und Kursdetails unter www.workshops365.de 

PaläoPower ist Naturkraft pur - ein innerer Kompass, der Menschen seit zwei Millionen Jahren verlässlich den Weg zu genussvoller Ernährung, Fitness und unwiderstehlicher Ausstrahlung zeigt. Im PaläoPower-Kompaktkurs entdecken Sie das geheime Wissen unserer Vorfahren wieder, lernen die Erfolgsgeheimnisse der Jäger und Sammler kennen, genießen bewusst mit allen Sinnen, finden neue Energie und Ausstrahlungskraft.

  
 

Wien, Freitag 5. März 2010. „Warum streben wir nach Glück? – die evolutionsbiologische Perspektive.“ Workshop „Glück als Motor der Evolution.“ Club of Vienna und BOAS (Büro für die Organisation angewandter Sozialforschung)

 

 

Berghausen, Dienstag 9. Februar 2010. „Darwins revolutionäres Erbe: Das neue Bild vom Menschen.“ Evangelisches Gemeindehaus Pfinztal

 

Köln, Freitag 29. Januar 2010.
"Unser kläglich Brot gib uns heute - oder:
Wer hat Angst vor der Evolutionären Ernährung?"

Vortragsveranstaltung der Regionalgruppe Köln-Bonn-Düsseldorf des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung und des IBKA


 

Frankfurt, Samstag 23. Januar 2010.
"Zappelphilipp und Träumsuse - Nicht immer sind die Gene schuld!" Zertifizierte Lehrerfortbildung, Lea Bildungsgemeinschaft

 

 

 

 

Vorträge im Darwin-Jahr 2009

 

Stuttgart-Untertürkheim, Donnerstag
10. Dezember 2009.
„Darwins revolutionäres Erbe: Die weltanschaulichen Konsequenzen der Evolutionstheorie.“ Arbeiterbildungszentrum

 


  

Ahaus, Dienstag 8. Dezember 2009.
„Evolution und christlicher Schöpfungsbericht: gegeneinander, nebeneinander, miteinander. Podiumsdiskussion mit Rita Werden.“ Aktuelles Forum / Volkshochschule, Schloss Ahaus, Fürstensaal  

  

 

Berlin, Freitag 4. Dezember 2009. 
"Genussvolle Ernährung der Zukunft", Vortrag bei der Veranstaltung "Dinner mit Darwin", Humanistischer Verband Deutschland Berlin (HVD), Oxymoron in den Hackeschen Höfen 

Zum Abschluss des Darwin-Jahrs 2009 bittet der HVD Berlin zu einem Dinner mit Darwin. Rund um ein besonderes 4-Gänge-Menü kann man Charles Darwins Evolutionstheorie ganz sinnlich für Kopf und Bauch erleben.   

 

 

 

SWR / WDR, Freitag 4. Dezember 2009, 15-16 Uhr. „Charles Darwin und die Artenvielfalt – Vom Rätsel zur Revolution.“ Studiogast Thomas Junker; Moderation Birgit Klaus und Dennis Wilms.“ Planet Wissen  
Weitere Sendetermine:
Freitag 4. Dezember 2009: 1plus 17.45-18.45; BR-alpha 21:45-22.45.
Samstag 5. Dezember 2009: SWR 05.00-06.00; WDR 08.00-09.00.
Montag 7. Dezember 2009: rbb 14.15-15.15.  

  

 

Nordenham, Donnerstag 3. Dezember 2009.
„Stammt der Mensch vom Affen ab?“ Goethe-Gesellschaft Nordenham

 

 

 

Zürich, Donnerstag 26. November 2009.
„Die Evolution von Kunst.“ Ringvorlesung ETH – Universität Zürich

 

 

Filderstadt, Mittwoch 25. November 2009.
„Die Darwinsche Revolution: Evolution bestimmt unser Leben.“ Eduard-Spranger-Gymnasium

 

 

 

 

 

 

 

 

Trier, Montag 23. November 2009.
„(Wider)natürlich?! Homosexualität im Lichte der Evolution.“ Autonomes SchwulenReferat im AStA, Universität Trier

 

 

 

 

 

  

Deutschlandradio, Donnerstag 19. November 2009,
20.10-21 Uhr.
„Warum haben alle Kulturen eine Religion entwickelt? Verschiedene Erklärungen für den Glauben an Gott.“ (Ingeborg Breuer)  

 

 

 Reutlingen, Donnerstag, 19. November 2009.
"Darwins Theorien und die heutigen Biowissenschaften." Studium Generale: „Evolution: Vom Urknall bis zur Entwicklung des Menschen,“ Hochschule Reutlingen   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresden, Freitag 6. November 2009.
„Geheimwaffe Kunst – die Darwinsche Erklärung.“
Tagung: „Darwin, die Evolution und unser Bild vom Menschen.“ Deutsches Hygiene-Museum Dresden

 

 

 

 

 

 

 

 

Hannover, Samstag 31. Oktober 2009.
„Charles Darwin und die Darwinsche Revolution.“ Leibniz Universität Hannover, Historisches Museum

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wettenberg, Samstag 31. Oktober 2009. „Geheimwaffe Kunst und die Entstehung der Religionen: Ein Darwinsches Plädoyer gegen religiösen Zwang.“ Freireligiöse Landesgemeinschaft Hessen (Bürgerhaus Gleiberg)

 

 

 

 

 

Bogen, Donnerstag 29. Oktober 2009. „Der Darwin-Code: Die Evolution erklärt unser Leben.“ Kultur + Forschung Bogen-Oberalteich

 

 

Würzburg, Dienstag 27. Oktober 2009.  
„Charles Darwin und das neue Bild von der Natur des Menschen.“ Symposium Evolutionsbiologie – Tagung für Gymnasiallehrer in Unterfranken

 

 

Phoenix, Sonntag, 25. Oktober 2009, 17-18 Uhr und 22.30-23.30 Uhr.
„Was von Darwin übrigblieb... Die Evolution und ihre Folgen.“ Podiumsdiskussion mit Thomas Junker, Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Ulrich Lüke und Klaus-Stephan Otto; Moderation Nina Ruge.“ WissenschaftsFORUM Petersberg 

 

 
 

Göttingen, Donnerstag 22. Oktober 2009.
„Der Darwin-Code.“ Göttinger Literaturherbst (Deutsches Primatenzentrum)

 

 

 

Freiburg, Donnerstag 15. Oktober 2009.
“Creationism and Intelligent Design: Who is afraid of Darwinian Evolution?” Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin (SGBM) 

 

 

 

 

SWR2, Dienstag, 13. Oktober 2009. 17.05-17.50 Uhr.
„Ardi, der Waldmensch – Wie viel Affe steckt in uns?“ Diskussion mit Thomas Junker, Carsten Niemitz und Gottfried Hohmann; Moderation Eggert Blum.“ SWR2 Forum

 

 

 

Marktheidenfeld, Montag 12. Oktober 2009.
„Wer hat Angst vor der Evolution? Oder: Was sagt die Biologie zum Sinn des Lebens?“ Rotary Club Lohr-Marktheidenfeld

 

 

 

 

Groß-Gerau, Montag 5. Oktober 2009.
"Zappelphilipp und Träumsuse - nicht immer sind die Gene schuld!" Kreisvolkshochschule Groß-Gerau (Schloss Dornberg)   

Zappelphilipp und Träumsuse - inzwischen haben viele Kinder Probleme mit Aufmerksamkeitsdefiziten, Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten. Oft werden Psychopharmaka eingesetzt, um der schwierigen Situation Herr zu werden - schnelle Hilfe, die erstmal Erleichterung schafft, aber oft auch unerwünschte Nebenwirkungen zur Folge hat. Neue Erkenntnisse aus Medizin und Biologie zeigen, dass nicht immer genetisch bedingter Neurotransmittermangel Auslöser von Aufmerksamkeitsdefiziten ist, und deshalb nicht nur über die üblichen Psychopharmaka behandelt werden muss. Der Vortrag klärt darüber auf, welche anderen Ursachen inzwischen bekannt sind, wie man sie feststellen und behandeln kann. Damit wird eine sanftere und nachhaltige Hilfe in Schule und Elternhaus auf evolutionärer Basis möglich.  

 

 

Frankfurt, Freitag 2. Oktober 2009.
„Der Darwin-Code: Die Evolution erklärt den Sinn des Lebens.“ Säkulare Humanisten Frankfurt





Arnsberg, Donnerstag 1. Oktober 2009.
„Was Darwin noch nicht wusste, neueste Erkenntnisse aus der Evolutionsforschung.“ Fachtagung „Neuere Erkenntnisse der Evolutionsforschung“, Kulturzentrum der Stadt Arnsberg  

 

 

Regensburg, Samstag 26. September 2009.
Plenary Lecture I: „Evolution of (the theory of) evolution.”
102. Jahresversammlung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

Jülich, Samstag 19. September 2009.
"Zappelphilipp und Fastfood-Fans: Die evolutionäre Erklärung von ADHS und Übergewicht"; Forschungszentrum Jülich - Fachtagung "Evolution macht Schule" 

 

 

 

Hannover, Dienstag 8. September 2009.
„Warum betet der Homo sapiens? Naturwissenschaft und Glaube im Gespräch.“ Vortrag und Podiumsdiskussion, IdeenExpo 09  

 

 

 

Lippstadt, Donnerstag 10. September 2009.
„Was ist Kreationismus, oder: Wer hat Angst vor der Evolution?“ Ostendorf-Gymnasium 

 

 

Zürich, Freitag 4. September 2009.
„Why art? The Darwinian explanation.“ Interdisziplinäres Symposium: „Darwin in Science and Society“. Akademien der Wissenschaften Schweiz

   

  

Siegen, Donnerstag 3. September 2009. „On the origin of art: A Darwinian explanation.“ Tagung: “Evolution and the public 150.“ Universität Siegen

 

 

 

  

 

ARTE, Samstag, 29. August 2009, 21.50-22.45.
„Expedition ins Höllenloch – Auf den Spuren des Urmenschen in Eritrea.“ (Tamara Spitzing). Wiederholung: Sonntag, 30. August, 14:55-15.50. 

 

 

Frankfurt, Samstag, 29. August 2009
"ADHS: Zappelphilipp und Träumsuse - Nicht immer sind die Gene schuld!"

Zertifizierte Lehrerfortbildung, 
lea gemeinnützige bildungsgesellschaft mgH der GEW Hessen 

Neue biologische und medizinische Erkenntnisse zeigen, dass die Problematik von Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten und Konzentrationsschwäche nicht nur durch genetischen Neurotransmittermangel bewirkt und nicht nur mit Psychopharmaka behandelt werden muss. Welche anderen Ursachen sind inzwischen bekannt? Welche Handlungsoptionen sind schon jetzt im Unterricht umsetzbar?
 

Emden, Dienstag 25. August 2009.
„Wer hat Angst vor der Evolution?“ Humanistischer Verband Emden / VHS Emden 

 

 

   

Oldenburg, Montag 24. August 2009. „Wer hat Angst vor Charles Darwin? Die weltanschaulichen Konsequenzen der Evolutionstheorie.“ Humanistische Akademie Niedersachsen

 

 

 

Online-Workshop, 21.-26. August 2009 
"PaläoPower: Genussvoll leben - aktiv und fit sein."

Das r-evolutionäre Konzept für körperliches Wohlbefinen, Konzentration und geistige Aktivität - im Online-Kurs, interaktiv, zeitlich und örtlich flexibel
Details unter:
www.evolution-ernaehrung-medizin.de

 

 

Berlin, Mittwoch 19. August 2009.
„Darwins gefährliches Erbe: Das neue Bild von der Natur der Menschen." Planetarium am Insulaner / Wilhelm-Foerster-Sternwarte 

 

 

 

  

Mainz, Mittwoch 12. August 2009. „Die ‚erstaunlichen Übereinstimmungen’ zwischen Bibel und Evolutionstheorie – Was stimmt wirklich?“ Evangelische Christuskirchengemeinde  

 

  

Salzburger Hochschulwochen, 5.-6. August 2009.

“Ordnungen des Lebens – Weltcodes.” Große Aula der Universität Salzburg

Mittwoch 5. August 2009.
Vortrag: „Der Darwin-Code. Die Evolution erklärt unser Leben.“

Donnerstag 6. August 2009.

Podiumsdiskussion mit Thomas Junker und Ludger Honnefelder. 

 

 

 

  

    

Freiburg, Donnerstag 16. Juli 2009.
„Darwins gefährliches Erbe.“ FRIAS-Tagung zum Darwin-Jahr 2009 („Evolution: Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas“)

 

 

 

Karlsruhe, Donnerstag 9. Juli 2009.
Podiumsdiskussion "Darwins Wirkung zwischen Wissenschaft und Mythos", Colloquium Fundamentale des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaften und Studium Generale der Universität Karlsruhe (TH)

Diskutanten:
* Dr. Sabine Paul, Molekular- und Evolutionsbiologin, Mitglied im Darwin-Jahr-Komitee
* Prof. em. Dr. Gunter Altner, Professor für Biologie und Ev. Theologie
* Dr. Tonke Dennebaum, Kaplan im Bistum Mainz 
* Christopher, Schrader, Wissenschaftsredakteur bei der Süddeutschen Zeitung,
   Textchef für das Magazin SZ Wissen
* Prof. Dr. Eckart Voland, Philosphie der Biowissenschaften, Zentrum für 
  Philosophie und Grundlagen der Wissenschaften, Universität Gießen

 

 

 

Marburg, Mittwoch 1. Juli 2009.
„Der Darwin-Code.“ Philipps-Universität Marburg,
Institut für Geschichte der Pharmazie
(Roter Graben 10)

 

 

Bremen, Samstag 27. Juni 2009. 
Das PaläoPower-Prinzip: Erfolgsstrategien einer Evolutionären Unternehmensberatung
Orbitak AG, Bremen

   

 

   

Klagenfurt, Samstag 27. Juni 2009.
„Der Darwin-Code: Die Evolution erklärt den Sinn des Lebens.“ Karl Popper Foundation Klagenfurt


 

 

Bonn, Mittwoch 17. Juni 2009.
„Geheimwaffe Kunst, oder: Warum starben die Neanderthaler aus?“ Rheinisches Landesmuseum

 

  

 

Ulm, Dienstag 16. Juni 2009.
„Der Darwin-Code: Die Evolution erklärt unser Leben.“ Freidenkerinnen & Freidenker Ulm  

 

 

Göttingen, Donnerstag bis Samstag 4.-6. Juni 2009. 
"Der Darwin-Code. Geschichte und Theorie der evolutionären Psychologie." Seminar, Institut für Wissenschaftsgeschichte, Universität Göttingen

 

 

Köln, Samstag 06. Juni 2009.
Der "Gottlose Bus rollt durch Nordrhein-Westphalen"
DFV-Freidenkerzentrum und Filmhaus Köln

"Magische Höhlen statt mächtiger Kirchen:
Gottlos glücklich durch die Kraft der Kunst"
Dr. Sabine Paul

Die Darwinsche Evolutionstheorie erklärt die Herkunft und Ausprägung der Merkmale aller Lebewesen - aber kann sie auch solche Phänomene wie Kunst, Kultur und Religion erklären? Mit Darwin lässt sich tatsächlich zeigen, wie die Kunst zur Geheimwaffe der modernen Menschen wurde: Ein biologisches Plädoyer für ein gottlos glückliches Leben durch die Kraft der Kusnt - der sympathischeren Schwester der Religion.

 

"Wer hat Angst vor der Evolution?"
Prof. Dr. Thomas Junker

Es gibt vielleicht keine andere wissenschaftliche Theorie, die auf so erbitterten weltanschaulichen Widerstand traf und trifft wie Darwins Evolutionstheorie. Vor allem religiöse Menschen haben Angst vor der Evolution, weil sie – nicht ganz zu Unrecht – vermuten, dass eine natürliche Erklärung der Lebewesen ihre diesbezüglichen Glaubensüberzeugungen überflüssig macht. Um welche Glaubensüberzeugungen aber handelt es sich, warum sind diese mit der wissenschaftlichen Sicht der Natur so schwer, vielleicht überhaupt nicht zu verbinden?

 

 

Köln, Mittwoch 27. Mai 2009.

„Wer hat Angst vor der evolutionären Psychologie?“
Vortragsreihe Philosophie kontrovers: „Evolutionäres Denken.“ Universität Köln

 

 

 

 

Nürnberg, Donnerstag 21. Mai 2009.

„Der Darwin-Code I: Geheimwaffe Kunst und die Entstehung der Religion.“

„Der Darwin-Code II: Die evolutionäre Logik der Selbstmordattentate.“

Tagung: „Die Fruchtbarkeit der Evolution. Humanismus zwischen Zufall und Notwendigkeit.“ Planetarium Nürnberg (Turm der Sinne & Giordano Bruno Stiftung) 

 

Stuttgart, Dienstag 19. Mai 2009.
„Der Darwin-Code: Die Evolution erklärt unser Leben.“ Humanistisches Zentrum Stuttgart 

 

  

Frankfurt, Freitag 15. Mai 2009.
"Der Darwin Code:
Wer hat Angst vor der Evolution des Menschen?"
Säkulare Humanisten, Saalbau Bornheim, Frankfurt a.M. 

Wenn Darwin Recht hat, dann sollte die Evolutionstheorie nicht nur für körperliche Merkmale der Menschen gelten, sondern auch für die Erklärung menschlichen Verhaltens. Aber genau dies wurde und wird von vielen Menschen vehement abgelehnt. Ansätze, den Sinn des Lebens, Kunst oder Kultur evolutionär zu untersuchen, werden als unzulässige Grenzüberschreitung kritisiert. Woher kommen die heftige Ablehnung, die große Angst und das Tabu einer Anwendung von Darwins Theorie auf menschliches Verhalten? Der Darwin-Code unternimmt das Experiment scheinbar unverständliche Phänomene evolutionsbiologisch zu analysieren: z.B. Selbstmordattentate, oder warum Programme zu gesunder Ernährung trotz guter Vorsätze meist scheitern und es so schwer fällt, zugleich gesund und genussvoll zu leben, bis hin zum Verständnis, warum die Kunst kein überflüssiger Luxus, sondern eine Geheimwaffe des modernen Menschen ist.
Sabine Paul zeigt an ausgewählten Beispielen in ihrem Vortrag, wie machtvoll das Verständnis der Evolutionsbiologie des Menschen ist.
Ein Vortrag aus der Reihe "Humanismus und Aufklärung statt Fundamentalismus oder Beliebigkeit", Vortragsprogramm für März-Mai 2009:


 

München, Donnerstag 14. Mai 2009.
Der Darwin-Code: Die Evolution erklärt unser Leben.“ Evangelische Stadtakademie

Haben Pflanzen oder Tiere einen Sinn des Lebens? Welche Lebensentwürfe empfinden Menschen als sinnvoll? Ein Glaubenssatz unserer Zeit ist, dass die Wissenschaft nichts zur Lösung dieser Fragen beitragen kann. Interessanterweise kann die Evolutionsbiologie aber nicht nur zeigen, warum Menschen bestimmte Lebensentwürfe als sinnvoll erleben, sondern sie ermöglicht auch ein tieferes Verständnis philosophischer und religiöser Antworten auf diese Fragen.  

 

Ulm, Dienstag, 12. Mai 2009.
„Wer hat Angst vor der evolutionären Psychologie? Der Darwin-Code.“ Ringvorlesung: „Darwins stille Revolution.“ Humboldt-Studienzentrum für Philosophie und Geisteswissenschaften, Universität Ulm

  

Aschaffenburg, Montag 11. Mai 2009.
"Kampf ums Dasein oder Kooperation? - Wie Evolution für Menschen Sinn macht."
Vortrag zur Ausstellung "Der Kampf ums Dasein - Darwin und die Evolution, Hofbibliothek Aschaffenburg

 

 

 

Frankfurter Neue Presse, Montag 11. Mai 2009, S. 18

„Was Darwin auf den Teller bringt - Frankfurter Wissenschaftler laden zum Dinner mit Kost aus der Altsteinzeit" (Veranstaltungsbericht zum "Dinner mit Darwin" von Jennifer Hein).“ 

Weg vom Getreide, hin zu Gemüse und Fisch. Frankfurter Evolutionsforscher haben den Ursprung gesunder Ernährung entdeck. Paläo-Power heißt der neue Diät-Tipp.

Vollständigen Artikel lesen:

 

Frankfurt, Freitag 8. Mai 2009.
"Dinner mit Darwin", Senckenberg-Bistro im Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt a.M.

Für alle Darwin- und Darwin-Code-Fans lesen die Autoren des Darwin-Codes im gemütlichen Senckenberg-Bistro aus den provozierendsten Kapiteln ihres Buches. Das Bistro bietet an diesem Abend eine ausgesuchte Speisekarte mit Spezialitäten, die auch Darwin Freude gemacht hätten - denn sie entsprechen ganz seiner Theorie, seinem positiven Lebensgefühl und der Vielfalt der Rezepte, der er auf seiner fünfjährigen Reise um die Welt begegnet ist.

  

 

Bonn, Donnerstag 23. April 2009.
„Darwin, Weismann und die Allmacht der Naturzüchtung.“ Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

 

 

Hildesheim, Donnerstag 16. April 2009.
„Die Entstehung eines neuen Weltbildes: Charles Darwin und die Darwinsche Revolution.“ Philosophisches Kolloquium der Universität Hildesheim

 

 

Göttingen, Donnerstag-Freitag 26.-27. März 2009.
„Kunst und Religion: Feindliche Schwestern.“ „Zivilisationskrankheiten: Neue Lösungswege der evolutionären Medizin.“
10. MVE-Tagung (Menschliches Verhalten in Evolutionärer Perspektive), Universität Göttingen

 

 

WDR 3 (Radio), Samstag 21. März 2009.
„Das WDR 3 - Charles Darwin-Projekt. Mit Thomas Junker, Jürgen Neffe, Cord Riechelmann und Wolfgang Welsch; Moderation René Aguigah und Tanja Busse.“

Das Kulturradio WDR 3 lädt im Rahmen der lit.COLOGNE zu einer dreistündigen Live-Sendung „Das WDR 3-Charles-Darwin-Projekt“ (21. März, 12.00-15.00 Uhr) ins Funkhaus. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Fragen der kulturellen Evolution: „Wie viel Evolution steckt in der Kunst?“ und „Teilen wir unser ästhetisches Empfinden mit den Tieren?“. Es lesen und diskutieren der Wissenschaftsjournalist Jürgen Neffe, der sich für seine Darwin-Biografie auf die Spuren des Naturforscher begeben hat und um die halbe Welt gereist ist, der Schriftsteller Cord Riechelmann ("Ein Gerücht namens Darwin"), der Biologe Thomas Junker, der die „evolutionäre Kulturwissen­schaft“ etablieren möchte, und der Philosoph Wolfgang Welsch. 


 

Frankfurt, Samstag, 14. März 2009
"ADHS: Zappelphilipp und Träumsuse - Nicht immer sind die Gene schuld!"

Zertifizierte Lehrerfortbildung, 
lea gemeinnützige bildungsgesellschaft mgH der GEW Hessen 

Neue biologische und medizinische Erkenntnisse zeigen, dass die Problematik von Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten und Konzentrationsschwäche nicht nur durch genetischen Neurotransmittermangel bewirkt und nicht nur mit Psychopharmaka behandelt werden muss. Welche anderen Ursachen sind inzwischen bekannt? Welche Handlungsoptionen sind schon jetzt im Unterricht umsetzbar?

 

 

Online-Workshop, 13.-18. März 2009 
"PaläoPower: Genussvoll leben - aktiv und fit sein."

Das r-evolutionäre Konzept für körperliches Wohlbefinen, Konzentration und geistige Aktivität - im Online-Kurs, interaktiv, zeitlich und örtlich flexibel
Details unter:
www.evolution-ernaehrung-medizin.de

 

 

Tübingen, Donnerstag bis Samstag 12.-14. März 2009.
"Die Evolution des Menschen." Seminar, Fakultät für Biologie, Universität Tübingen

 

 

Heidelberg, Donnerstag 5. März 2009.
„Bedeutung und Wirkung der Evolutionstheorie Darwins.“ Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) 
 

 

Reifezeit. Eine kompetente Seniorenzeitung für Norddeutschland (Februar/März 2009), S. 9.
„Stammt der Mensch vom Affen ab?“ (Henry W. Rosskamp)

 

 

 Wiesbaden, Donnerstag 26. Februar 2009.
„Kolloquium zur staatswissenschaftlichen Fortbildung.“ Vortrag: „Kreationismus und Evolutionstheorie.“ Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

 

 

 


Dortmund, Freitag 20. Februar 2009.
„Internationale Wissenschaftstagung: Einstellung und Wissen zu Evolution und Wissenschaft in Europa (EWEWE).“ Vortrag: „Evolutionstheorie versus Kreationismus – ein europäischer Überblick.“ Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie 

  

 

HR1, Sonntag 15. Februar 2009, 8.00-10.00 Uhr.
„Braucht der Mensch eine religiöse Heimat? Interview mit Thomas Junker.“ (Lothar Bauerochse)

 

 

Deutschlandradio Kultur, Samstag 14. Februar 2009, 00.05-3.00 Uhr.
Deutschlandfunk, Samstag/Sonntag 14.-15. Februar 2009, 23.05-02.00 Uhr.
„Die Krone der Schöpfung, das Schwein, der Mensch:
Eine Lange Nacht über die Evolution.“
(Ingeborg Breuer und Peter Leusch) 

 

 

Frankfurt am Main, Samstag 14. Februar 2009.
Podiumsdiskussion mit Thomas Junker, Sabine Paul, Ernst-Peter Fischer, Michael Schmidt-Salomon und Günter Kruck: „Darwins gefährliches Erbe – Die weltanschaulichen Konsequenzen der Evolutionstheorie.“ Haus am Dom

Charles Darwin ist einer der bedeutendsten Biologen aller Zeiten – über seine Ideen wird bis heute leidenschaftlich gestritten. Im Jahr 2009 feiert die Welt seinen 200. Geburtstag und das 150. Jubiläum der Veröffentlichung seines berühmten Buches über die Evolution. Damit wurde zugleich aber ein Streit vor allem mit der Theologie und ihrer Schöpfungstheologie in Gang gesetzt, der bis heute andauert.

  

 

Frankfurt am Main, Freitag 13. Februar 2009.
„Happy Birthday, Charly! Festakt zu Darwins
200. Geburtstag.“ Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt

Feiern Sie mit uns den Geburtstag des wohl bedeutendsten Biologen aller Zeiten! Am 12Februar 2009 jährt sich Darwins Geburtstag zum 200. Mal. Am Tag darauf, Freitag, dem 13.2., lädt das Darwin-Jahr-Komitee alle Interessierten herzlich zur großen Charles-Darwin-Geburtstagsfeier in die Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt ein.

Im Anschluss an den Festakt besteht die Gelegenheit, mit den Autoren Thomas Junker & Sabine Paul (Der Darwin-Code, C.H. Beck), Ulrich Kutschera (Tatsache Evolution, dtv), Michael Schmidt-Salomon & Helge Nyncke (Susi Neunmalklug erklärt die Evolution, Alibri Verlag) und Franz M. Wuketits (Evolution ohne Fortschritt, Alibri Verlag) ins Gespräch zu kommen und sich Bücher signieren zu lassen.

  

SWR2, Donnerstag 12. Februar 2009, 17.05-17.50 Uhr.
Alles nur ein großer Kampf? Die wahren Gewinner der Evolution. Podiumsdiskussion mit Thomas Junker, Manfred Milinski und
Joachim Bauer; Moderation Gabor Paal.“ SWR2 Forum

Audio

Kampf, Egoismus, Überleben des Stärksten. Das sind die Begriffe, an die viele Menschen beim Stichwort „Darwin“ spontan denken – und sie verbinden mit dem Darwinismus ein negatives Menschenbild. Dies scheint nicht in eine Welt zu passen, in der sich die Menschen vor allem Frieden wünschen und überzeugt sind, dass der Mensch nicht nur von niederen „egoistischen“ Motiven getrieben wird. Aus Sicht der meisten Evolutionsbiologen ist das zunächst kein Widerspruch: Für sie ist in dem von Darwin geprägten Weltbild durchaus Platz für Liebe, Solidarität und Kooperation. Dennoch handelt es sich dabei um ein „bedingtes Miteinander“, das sich vor allem dann zeigt, wenn es dazu beiträgt, das Überleben der Population und der eigenen Gene zu sichern. 

 

NDR2, Donnerstag 12. Februar 2009, 15.15-15.20 Uhr.
„Der Darwin-Code.“ Der NDR 2 Nachmittag (Elke Wiswedel) 

  

HR2, Mittwoch 11. Februar 2009, 8.30-9.00 Uhr.
„Charles Darwin zum 200. Geburtstag (3) Revolutionär wider Willen.“ Wissenswert (Frank Eckhardt)

Er hatte eine zeitlang Theologie studiert und die 39 Artikel der anglikanischen Kirche unterschrieben, und er war- laut seiner Autobiografie – noch zurzeit seiner Weltreise ein orthodoxer Christ. 40 Jahre danach beschrieb Charles Darwin sich als Agnostiker. in der Zeit dazwischen hatte er sich mit Taubenzucht, mit Pflanzenzüchtung und besonders intensiv mit der Vermehrung von Regenwürmern sowie mit geologischen Studien befasst. Mit einer an Pedanterie grenzenden Sorgfalt prüfte Darwin eigenhändig alle Mosaiksteinchen, die ihm für seine Evolutionstheorie wichtig erschienen: Er wollte vermeiden, falschen Ideen aufzusitzen. Dank der Vielfalt seiner Interessen gelang es Darwin, die Gesetzmäßigkeiten des Formenwandels in der Natur zu durchschauen – so wurde er zu einem zögerlichen Revolutionär wider Willen.





Badische Zeitung, Samstag 7. Februar 2009, S. III.
„Weiter, aber ganz langsam (Interview mit Thomas Junker über die Zukunft der Evolution).“ Magazin (Stefan Hupka)





WDR 3, Samstag 7. Februar 2009, 12.05-13 Uhr.
„Mein Geist scheint eine Art Maschine geworden zu sein. Charles Darwin und die Evolution der Kultur.“ Kulturfeature (Martin Hubert)

Alles Menschliche lasse sich letztlich biologisch erklären, so Charles Darwin. Wirklich alles? Evolutionstheoretiker brüten auch heute noch über der Frage, ob die Gesetze der Evolution auch für die Kultur gelten.

 


Universität Giessen, Freitag 6. Februar 2009.
Vortrag: „Charles Darwin und das Rätsel der neutralen Merkmale.“
Großer Botanischer Hörsaal im Institut für Botanik (Senckenbergstraße 17)

 

 

NDR3 (Fernsehen), Montag 2. Februar 2009, 22.05-23.00 Uhr.
„Gott gegen Darwin: Kreationisten in Norddeutschland.“ Kulturjournal (Christiane Blume)

 

 

 

 

Radio Bremen (Studio Nordwest), Sonntag 25. Januar 2009, 19.05-20.00 Uhr.
Wiederholung: Donnerstag 29. Januar 2009, 19.05-20.00 Uhr.
„Stammt der Mensch vom Affen ab? Thomas Junker über die klassische These der Evolutionstheorie.“

Seit Charles Darwin im Jahre 1859 sein Hauptwerk „Der Ursprung der Arten" veröffentlichte, ist der weltanschauliche Streit um die Evolutionstheorie niemals ganz zur Ruhe gekommen. Obwohl Darwin in seinem Buch den Menschen nur mit einem Halbsatz erwähnt, war jedem aufmerksamen Beobachter sofort klar, dass die Prinzipien der Evolutionsbiologie auch auf den Menschen anwendbar sind: Seitdem geht man davon aus, dass der Mensch affenähnliche Vorfahren gehabt haben musste. Doch das blieb umstritten und entzündete eine heftige Debatte. Der Streit verschärfte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts noch, als sich die Evolutionstheorie fortentwickelte und nicht nur auf die körperlichen Merkmale abzielte, sondern auch das Verhalten und den Geist des Menschen einbezog. In den letzten Jahrzehnten taten sich vor allem Kreationisten und in neuester Zeit Vertreter des „intelligent design" als Kritiker der Evolutionstheorie hervor. In der Sendung beleuchtet der Tübinger Wissenschaftshistoriker Thomas Junker die Geschichte dieses Streits aus unterschiedlichen Perspektiven und skizziert deren aktuelle Bedeutung (am Mikrofon: Thomas Kleinspehn). 

 
 

Stuttgart, Freitag 23. Januar 2009.
Podiumsdiskussion mit Thomas Junker, Manfred Milinski und Joachim Bauer: „Alles nur ein großer Kampf? Die wahren Gewinner der Evolution.“ SWR2 Forum, Staatliches Museum für Naturkunde Schloss Rosenstein (Moderation: Gabor Paal)

 

 SWR1, Mittwoch 14. Januar 2009, 20.10-22.00 Uhr.
„Charles Darwin – Revolutionär wider Willen.“ Der Abend (Andreas Doms)

 

Delmenhorst, Montag 12. Januar 2009. Vortrag: „Stammt der Mensch vom Affen ab?“ Hanse Wissenschaftskolleg

Es gibt vielleicht keine andere Frage, die häufiger an Biologen gerichtet wird, wenn es in der Öffentlichkeit um die Evolution der Menschen geht. Und doch zögern viele Wissenschaftler, eine eindeutige Antwort zu geben. Zu missverständlich erscheint die Frage. Sind heutige Affen oder frühere, längst ausgestorbene Formen gemeint? Was stellt sich der Fragende genau unter einem Affen vor? Immerhin umfasst die Ordnung der Primaten, d.h. die Tiergruppe, die im Deutschen umgangssprachlich als ‚Affen’ bezeichnet wird, mehr als 200 heute lebende und viele ausgestorbene Arten. Andererseits verbirgt sich hinter der Frage nach der Affenabstammung der Menschen aber ein wichtiges und ernstzunehmendes Problem, das nicht nur Wissenschaftler seit mehr als zwei Jahrhunderten beschäftigt hat. Es gehört zu den großen Erfolgen der Evolutionsbiologie, dass mittlerweile eine überzeugende und präzise Antwort möglich ist. Der Vortrag von Thomas Junker wird zeigen, worin die scheinbar unüberwindlichen Schwierigkeiten bestanden, die zu jahrzehntelangen erbitterten Kontroversen führten, und wie es schließlich zur überraschenden Auflösung des Rätsels um die Herkunft der Menschen aus dem Tierreich kam.

 

WDR 5, Donnerstag 1. Januar 2009, 9.20 – 9.55 Uhr.
„Darwin-Jahr 2009: Evolutionslehre und die Kirchen.“
Diesseits von Eden (Peter Meisenberg)

 

 

Frühere Termine (Auswahl)


Online-Workshop, 21.-26. November 2008: „PaläoPower: Gesunder Körper – fitter Geist.“ http://www.workshops365.de/

Karlsruhe, 21. November 2008. Vortrag: „Biologische Anthropologie und ihr Verhältnis zu religiösen Weltkonzepten.“ Studientage 2008: „Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie.“ Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Koblenz, 25. Oktober 2008. Vortrag: „AD(H)S: Von Genen und mehr – Der Einfluss von Stoffwechsel, Ernährung und Allergien.“ 12. Symposium der AD(H)S-Selbsthilfeorganisation Juvemus

Stels (Schweiz), 21. Oktober 2008. Vortrag: „Charles Darwin and the origin of art.” PhD Summer School der ETH Zürich

Frankfurt am Main, 23. August 2008. Zertifizierte Lehrerfortbildung: „Zappelphilipp und Träumsuse – Nicht immer sind die Gene schuld!“ Lea, Bildungsgesellschaft der GEW Hessen

Göttingen, 8. Juli 2008. Vortrag: „Helden und Terroristen: Die Darwinsche Erklärung der Selbstmordattentate.“ Wissenschaftshistorisches Kolloquium des Instituts für Wissenschaftsgeschichte, Universität Göttingen

Jena, 20. Juni 2008. Vortrag: „Entwicklung der biologischen Evolutionstheorie im 20. Jahrhundert – Was wurde aus Darwins Theorie?“ 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie

Frankfurt am Main, 14. Juni 2008. Vortrag: „Charles Darwin and the Origin of Art / Charles Darwin und die Entstehung der Kunst.“ Schirn Kunsthalle Frankfurt

Bonn, 18. März 2008. Vortrag: „Können die Biowissenschaften den Menschen erklären?“ Tagung: „Was ist Wissenschaft? Darstellung und Bestandsaufnahme der deutschen Wissenschaftsphilosophie.“ Wissenschaftszentrum Bonn

Frankfurt am Main, 17. Januar 2008. Zertifizierte Lehrerfortbildung: „Die Evolution der Menschen – Was gibt es Neues?“ Lea, Bildungsgesellschaft der GEW Hessen

Frankfurt am Main, 01. Dezember 2007. Zertifizierte Lehrerfortbildung: „Warum wir Hamburger und Pommes lieben: Mit Evolutionstheorie die Entstehung von Übergewicht verstehen und kontrollieren.“ Lea, Bildungsgesellschaft der GEW Hessen

Tübingen, 28. November 2007. Podiumsdiskussion mit Thomas Junker und Robert Spaemann: „Die Bedeutung der Evolutionstheorie für das Menschenbild.“ Studium Generale der Universität Tübingen
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Bamberg, 24. November 2007. Vortrag: „Übergewicht auf der Spur: Warum (nicht nur) Kinder Hamburger und Pommes lieben und wie man mit individueller Steinzeit-Ernährung wieder fit wird.“ Facharzt- und Gesundheitszentrum

Bochum, 5. Juli 2007. Vortrag: „Die Darwinsche Revolution.“ Institut für Philosophie, Ruhr-Universität Bochum

Landau in der Pfalz, 31. März 2007. Vortrag: „Steinzeit-Ernährung im Jahr 2007?“ 8. MVE-Tagung (Menschliches Verhalten in Evolutionärer Perspektive)

Landau in der Pfalz, 31. März 2007. Vortrag: „Stammt der Mensch vom Affen ab? Neueste Erkenntnisse.“ 8. MVE-Tagung (Menschliches Verhalten in Evolutionärer Perspektive)

Dillingen a. d. Donau, 13. März 2007. Zertifizierte Lehrerfortbildung: „Aktuelle Themen der Evolutionsbiologie.“ Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung

Innsbruck, 28. Oktober 2006. Vortrag: „AD(H)S: Metabolische Ursachen erkennen und therapieren.“ Verband der Mototherapeuten Vorarlberg/Tirol

Karlsruhe, 29. September 2006. Vortrag: „Wie neu sind die neuesten Erkenntnisse zur Evolution der Menschen?“ 26. Biologentag des Verbandes Deutscher Biologen (vdbiol)

Hohenheim, 22. Mai 2006. Vortrag: „Intelligenz als Anpassung: Die evolutionsbiologische Perspektive.“ Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart